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Go Headless

Ich treffe immer wieder auf Menschen, die unglaublich ungern vor der Kamera stehen, aber dennoch gern ausprobieren wollen, wie sich das anfühlt oder dringend Bilder benötigen, aber die Scheu (und auch der Widerstand) noch sehr groß ist.

Warum nicht damit beginnen, zu experimentieren? Wie fühlt es sich überhaupt konkret an, vor der Kamera zu stehen? Was fällt mir denn schwer, auf den Bildern hinterher zu sehen? Wo bin ich mir fremd und ja, warum probiere ich nicht ersteinmal aus, Bilder zu machen, auf denen ich zunächst gar nicht direkt zu erkennen bin?

Ein erster Schritt vor die Kamera im Rahmen einer Portraitarbeit kann immer der Anfang von einer Reise hin zu sich sein ...